2016 startet mit Warcraft eine der meistersehnten Verfilmungen einer der bekanntesten Spielemarken aller Zeiten. Doch beinahe wäre es nie dazu gekommen. Welche verschlungenen Pfade die Leinwandumsetzung ging und was uns im fertigen Film erwartet, zeigt unser Special.
»Wir wollen etwas ganz Großes schaffen«, brüllt Chris Metzen. Das Publikum tobt. Es klingelt noch in den Ohren, als wäre es gestern gewesen, als habe der Warcraft-Film seinen ersten großen Auftritt auf offizieller Bühne gerade erst gehabt. Dabei ist es schon lange her: Die beschriebene Szene spielte sich im August 2007 ab, mehr als ein Jahr nach der Ankündigung des Films, auf Blizzards Hausmesse Blizzcon. Sieben Jahre ist das jetzt her, eine Zeitspanne, in der das Megaprojekt unzählige Höhen und Tiefen durchlief und dabei sogar die mehr als holprige Entstehungsgeschichte des »Hobbit« weit hinter sich lässt. Zeitweise kam das Projekt gar völlig zum Erliegen, nicht wenige prophezeiten dem Warcraft-Film gleich mehrfach das Aus. Und doch ist nun endlich klar: 2016 wird die Welt von Warcraft um eine weitere Dimension erweitert. Besser spät, als nie.
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